Tag des Sports: Das perfekte Sportfood?!

Tag des Sports: Das perfekte Sportfood?!

Hallo Leute! Willkommen zurück bei achtnull! Wie letzte Woche am Sonntag versprochen, darf ich euch heute den ersten Beitrag unserer Kategorie „Food“präsentieren.

Genauer gesagt geht es um „Sportfood“, passend zum heutigen „Tag des Sports“ in der Grazer Innenstadt, zu dem ich mit euch meine Gedanken teilen möchte!

Tag des Sports: Das perfekte Sportfood?!

Natürlich ist mir bewusst, dass dies ein sehr heikles Thema ist – ich habe das Gefühl, dass hier zwischen den Anhängern unterschiedlicher Ernährungsglaubensrichtun…ich meine Ernährungsweisen, sehr häufig „die Fetzen fliegen“, wie man so schön sagt. Vielleicht gerade deshalb Grund genug, dieses Thema anzusprechen.

Gegensätzliche Meinungen

Jeder von uns kennt das:

„Low Carb ist das Beste, was du tun kannst, um Fett zu verlieren!“ – „Nein, du musst die Fette streichen, das ist das Mittel zum Erfolg!“ – „Chia ist das neue Superfood!“ – „Bananen & Avocado for the win!“

Voll im Trend: Die “Superfoods”

… das geht ewig so weiter.

Hobbysportler vs. Spitzenathlet

Und mittendrin stehen wir, oft ambitionierte Freizeitsportler,aber häufig keine Spitzenathleten, Bodybuilder, Fitnessmodels, Ernährungscoaches, Gesundheitsforscher, und wissen bei den ganzen Ernährungsmythen & „Bro-Science“ nicht mehr, was wir eigentlich „glauben“ sollen, geschweige denn, was bei uns selbst am besten wirkt. Also was tun?

Ich habe weder die Expertise, noch die Lust hier eine Diskussion anzufangen, was denn das „beste“, „idealste“, „schlechteste“ Food ist, wenn es um die Ernährung, oder auch um den Sport geht. Muss ich auch nicht. Denn im Endeffekt ist jeder für seine eigene Gesundheit und Wohlfühlen verantwortlich, dazu muss man nicht andere zwanghaft überzeugen, wie es immer wieder in diversen Facebook Gruppen & Foren geschieht.

Leben & leben lassen. Genießen & auf sein Gefühl hören, meist weißt du selbst am besten, was dir gut tut, und was du brauchst.

Nochmals der Hinweis: Ich spreche hier bewusst keine Hochleistungsathleten, Krankheitsfälle &
co. an, für die in ihren Bewerben & Vorbereitungen / Behandlungen andere Bedingungen
gelten.

Was kann’s, was bringt’s?

Aber eines hab ich (und das ist meine persönliche Meinung) oft gemerkt – meist ist es den Stress einfach nicht wert, eine „perfekte“ (Sport) Ernährung ausdenken& „durchhalten“ zu müssen, verdirbt eher den Spaß am Sport bzw. am Essen selbst, ohne dass es zu großartigen Resultaten führt.

Was braucht der Körper?

Sieh es doch einfach als Möglichkeit, deinem Körper das zu geben, was er braucht, um dich im Alltag zu unterstützen, probiere aus, informiere dich weiter, und hol dir gegebenenfalls Unterstützung, wenn du ein bestimmtes Ziel verfolgst. Ich selbst bin bemüht so nährstoffreich wie nur möglich zu essen, und damit meinem Körper in den alltäglichen Stress-/Belastungsphasen bei der Unterstützung und Regeneration entgegenzukommen. Klappt ganz gut 😉

Und wenn du heute beim “Tag des Sports” unterwegs bist – Ich bin mir sicher, dass du diesbezüglich auch einige Menschen heute beim Event in der Stadt triffst (darunter mich), mit denen du dich darüber austauschen kannst. Freue mich auf spannende Gespräche 🙂

Lg & bis zum nächsten Mal,

Niko

P.S.: Du möchtest auch gerne über die Geschehnisse in Graz schreiben und Teil unseres Teams werden? Schicke uns noch bis 30.09. einen Blogartikel von dir an redaktion@grazer.at und werde Teil des #achtnull Teams! Wir freuen uns auf Deine Einsendung! 🙂

Sie können hier nicht kommentieren.