Karottencupcakes

Karottencupcakes

Also nur damit ihr es wisst, ich habe ein ziemliches Zuckergoscherl und liebe alles Süße. Nicht anderes ergeht es mir bei Cupcakes, denn die liebe ich ebenfalls. Diese Woche habe ich mir überlegt ein relativ „gesundes“ Rezept vorzustellen, und ja, ich nenne es „gesund“ weil schließlich eine Portion Gemüse des Tagesbedarfs enthalten ist. 😀

Das Foto zu diesem Beitrag hat übrigens ein sehr guter Freund von mir geschossen, sein Name ist Michael Körbler und ja, das Foto vom Sommersalat mit dem Ziegenfrischkäse ist auch von ihm. Meine Fotokünste kann man schließlich nicht einfach mit seinen vergleichen, ich weiß, ich weiß.

Jetzt aber zum Rezept, also los geht’s!

Zutaten: (ergibt ca. 15 Muffins)

150 g Mehl
½ TL Zimt
½ TL Backpulver
½ TL Natron
Prise Salz
2 Eier
150 ml Sonnenblumenöl
130 g Walnüsse
200 g Kristallzucker
2 mittelgroße Karotten (gerieben)

Rezept:

Dieses Rezept ist eigentlich super simpel und sollte in keinem Mehlspeisenrepertoire fehlen dürfen!

Zuerst siebt man einfach alle trockenen Zutaten, also Mehl, Zimt, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel und vermengt die Walnüsse damit. Danach macht man sich an die flüssigen Zutaten und mixt Eier und Zucker solange mit dem Schneebesen oder dem Rührgerät bis sich die Masse ungefähr verdoppelt hat und weiß und dickflüssig geworden ist. Danach rührt man das Öl langsam unter ständigem Rühren unter. Nun fehlen noch die Karotten und die trockenen Zutaten, welche man ebenfalls einfach mit dem Schneebesen unterrühren kann. Nicht erschrecken, die Masse ist ziemlich flüssig und ist somit etwas schwierig in die Muffinförmchen zu bekommen, aber das geht schon! Ich gebe die Masse dafür am liebsten in einen Messbecher und helfe mir mit einem Löffel, damit nicht zu viel von der guten Flüssigkeit daneben geht. 😉

Nachdem man dann die ganze Masse in die Muffinförmchen gegeben hat, backt man das Ganze für ca. 20 Minuten bei 170 °C.

Für das Frosting:

Hierbei handelt es sich um ein Creamcheesefrosting wie es gerne auf amerikanischen bzw. englischen Foodblogs und –vlogs genannt wird. Jedoch bevorzuge ich es, wenn die Glasur nicht ganz so süß ist wie in ihrem amerikanischen/ englischen Pendant.

Hierfür benötigt ihr:

75 g Butter
120 g Frischkäse
250 g Staubzucker

Ja ich weiß, es hört sich noch immer nach viel Zucker an, aber das braucht man, damit die Masse wenigstens einigermaßen streichfähig wird.

Man mixt die Butter erst einmal sehr cremig und gibt dann den Frischkäse dazu und verrührt ihn mit der Butter für circa eine Minute. Danach gibt man den gesiebten Staubzucker in zwei Etappen dazu und verrührt dies solange, bis man zwischen Daumen und Zeigefinger keine Zuckerkristalle mehr spüren kann. Danach kann man auch gleich mal vom Frosting kosten. 😉

Somit wünsche ich euch noch einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 🙂

 

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