Meine Lieblingsapps

Meine Lieblingsapps

Wer kennt es nicht: Man ist wieder einmal ein paar Stunden vorm Einschlafen, beim Öffis fahren oder einfach weil man keine Lust gehabt hat, was anderes zu tun, um die gleichen fünf Apps gekreist und hat sich einfach wieder eine gefühlte Ewigkeit mit ihnen beschäftigt? Also ich, als quasi Meisterin des Zeitvergeudens mit dem Handy, kenne das Gefühl nur allzu gut. Bei mir handelt es sich bei diesen Apps nicht um die, in den frühen Teenie-Jahren noch sehr beliebten Handy-Spiele, sondern um „normale“ Apps, die fast jeder Jugendliche auf seinem Handy hat und viele sicher genauso häufig wie ich benutzen.

Ich habe ein Ranking meiner „most-used“ Apps, also meiner am liebsten benutzten Handy-Apps, gemacht. Falls jemand sich also fragt, wieso diese Apps so beliebt sind und man sie selber noch nicht hat, kann man sich hier von mir inspirieren lassen, sozusagen zum Handyspielen verleiten lassen. 😊  Vielleicht entdeckt man ja auch die eine oder andere App, die man nicht kannte und eventuell auch einmal ausprobieren möchte.

1. YouTube, der Allrounder:

Okay, das ist fast zu erwarten gewesen, wie man vielleicht aus meinen anderen Blogs schließen kann, bin ich ein großer Musik-Fan. YouTube hat aber außer den zig Milliarden Liedern auch viele lustige, interessante, bildende, in der Schule weiterhelfende, aufmunternde, motivierende und inspirierende Videos. Jeder, der sich manchmal bei YouTube aufhält, hat sicher auch schon von ein paar großen YouTube-Accounts, also berühmten YouTube-Video-Bloggern oder besser gesagt „Youtubern“ gehört, von denen sehr viele lustige oder spannende Videos „uploaden“. Ich habe außerdem auch sehr mein Englisch (in jüngeren Jahren) mit YouTube aufgebessert, denn der Großteil dieser YouTuber sind AmerikanerInnen, die nunmal Englisch reden und das hilft einem dann auch beim Verstehen weiter.

 

2. Instagram, der Inspirations-Guide:

„Wieso soll ich fremde Bilder liken oder Bilder von mir hochladen?“ fragen sich vielleicht manche Menschen, die Instagram und das Konzept hinter Instagram nicht ganz verstehen: Instagram ist nicht rein zur Darstellung der eigenen Person gemacht worden, sondern man kann sich bei Instagram auch zu jedem „#“ (Hashtag) Fotos ansehen, die einen eventuell inspirieren oder einem gefallen. Es gibt auch Videos auf Instagram, man kann per Chat Bilder teilen, für alle, die genauso gern Spaßseiten und funny pages haben gibt es selbstverständlich auch die good old memes…. Jede große Marke (z.B. H&M, Bipa…) und weltweit bekannte Stars haben Instagram, um ihre Käufer oder Fans am laufenden zu halten. Man kann bei Instagram auch sehen, wie es den eigenen Freunden, von denen man manche vielleicht schon länger nicht gesehen hat, weil sie im Ausland  oder auf einer Reise sind, geht und selber Urlaubsfotos teilen und Leute am eigenen Leben teilhaben lassen. Auf Instagram gibt es auch Blogger und bekannte Gesichter, die über Instagram zu bekannten Models wurden. Wer also so einen Weg anpeilen will, der kann es ja auch so versuchen 😊

 

3. Pinterest, für DIY-Fans:

Wer gerne bastelt oder kocht und backt, der ist bei Pinterest genau richtig. Man findet tolle Ideen, für Weihnachtsgeschenke beispielsweise, und auch „do it yourself“-Anleitungen für allerhand Dinge. Bei pinterest findet man mit ein paar Schlagwörtern sehr, sehr viele Posts und gleich ganz viel unterschiedliche Varianten und Arten von dem, wonach man sucht. Wer für Weihachten ein paar selbstgemachte Geschenke vor Augen hat, wird auf Pinterest definitiv fündig!

 

4. Spotify, Musik für alle und jeden:

Wer gerne nach Genres Musik hört, der wird Spotify lieben. Die Playlists kann man sogar nach Gemütsstimmung wie „ruhig“, „Party“, „schlafen“ und „happy“ suchen und dann richtig dazu abgehen. Spotify kostet jedoch, um alle Funktionen zu erhalten ein monatliches Sümmchen, aber wer wirklich gute Musik sucht, die nicht nur das YouTube-Fenster als einzig offenes erlaubt, sondern auch unterwegs und offline geht, der muss sich unbedingt Spotify zulegen.  Man kann auch selber Playlists anlegen und bekommt seinen eigenen daily Mix zusammengestellt.

 

5. PicsArt, der einfache Bildbearbeiter:

Wer sich gern mit Bildbearbeitung spielt und ab und an fotografiert, findet in PicsArt eine einfach bedienbare Bildbearbeitungs-App. Bei der App kann man sowohl das Bild „verschönern“, Makel ausbessern, kreative Effekte über das Bild geben aber auch Collagen und Alben zusammenstellen. Ich, die auch Wert auf gute Instagram-Bilder legt, bearbeite meine Bilder ab und zu mit PicsArt, wenn ich mal wieder mehr Funktionen brauche, als es bei Instagram selber gibt. 😊

 

Ich hoffe, ihr seid nun genauso Apps-fanatisch wie ich und habt vielleicht Lust bekommen, in eine der Apps reinzuschnuppern und lernt sie vielleicht genauso zu lieben wie ich. Hauptsache man hat Spaß dabei und kann sein Talent und seine Ideen einbringen, vergrößern oder neu entdecken!

 

Bis bald,

eure Emma

 

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