Pasta Amatriciana

Pasta Amatriciana

Ein weiteres Nudelgericht? Aber klar, das kann man doch immer brauchen. Also als Student hab ich damals ziemlich oft Nudeln gegessen, schließlich geht das schnell und man kann es gut für ein bis zwei Tage vorkochen und wenn man alleine wohnt, so wie ich damals, bleibt einem fast nichts anderes übrig. Schließlich war ich es immer gewohnt, für mindestens 4 Personen zu kochen, ich konnte also einfach nicht für eine Person kochen. Aber dafür gab es immer eine super Bento-Box auf der Uni! Jetzt aber los zum Rezept, welches mal wieder für 4 Personen ausgelegt ist.

Zutaten:

1 Knoblauchzehe
Speckwürfel (ca. 250 g)
Parmesan
Olivenöl
Salz, Pfeffer und Chiliflocken
1 Dose Tomaten (gewürfelt)
Lange, hohle Nudeln (hab mich hier für Maccaroni entschieden, da die super aussehen)

Klingt nicht nach viel? Ist es ja auch nicht und das ist das Tolle daran. Zuerst gibt man die Nudeln in reichlich gesalzenes Wasser und kocht sie bissfest. Während die Nudeln kochen kann man die Sauce zubereiten. Dafür gibt man ein wenig Olivenöl in eine kalte Pfanne und schaltet sie auf mittlere bis hohe Hitze. In das noch kalte Öl gibt man die ungeschälte Knoblauchzehe, die gibt richtig viel Geschmack an das Öl ab, bis es die richtige Temperatur erreicht hat. Natürlich kann man auch Knoblauchöl verwenden, nur habe ich das meistens nicht zuhause. Wenn der Knoblauch dann zu brutzeln beginnt, kann man die Zehe auch schon entfernen und den Speck in die Pfanne geben.

Nach gut ein bis zwei Minuten kann man die Chiliflocken dazu geben, damit die ein wenig mitbraten können. Wenn dieser dann richtig schön Farbe genommen hat können auch schon die Tomaten aus der Dose dazu. Ich nehme dafür, wenn ich noch welche habe, selbst eingekochte, auch hier, aber Alternative Nummer 1 dazu sind Tomaten aus der Dose. 🙂 Die Sauce kann man jetzt ein wenig mit Salz und Pfeffer würzen, aber Achtung, nicht zu viel, da der Speck und der Parmesan, der dann noch dazu kommt, sehr salzig sind. Sobald die Nudeln dann soweit sind, kann man sie direkt mit einer Zange in die Sauce heben, dadurch kommt auch noch ein wenig stärkehaltiges Wasser mit zur Sauce und kann diese schön binden. Nun fehlt eigentlich auch nur noch eine schöne handvoll geriebener Parmesan und das Gericht ist fertig. Echt mega lecker und auch toll noch am nächsten Tag zu genießen.

Somit wünsche ich euch noch einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 🙂


Über die Autorin

Nach ihrem abgeschlossenen Innovationsmanagementstudium ist Jenny noch auf der Suche ihres weiteren Lebensweges. Was jetzt aber schon sicher ist: ihre Liebe zu Essen, Kochen und Backen hat sie vor Jahren entdeckt und wird sie auch nie wieder verlieren. Was also auch aus ihr werden wird? Sie weiß es noch nicht so genau. Bis sie das weiß, schreibt sie über Essen. 😉

Sie können hier nicht kommentieren.