Jakobsmuscheln mit Rotkohlsalat

Jakobsmuscheln mit Rotkohlsalat

Heute noch einmal ein richtig easy Rezept zum Abendessen. Frisches Kraut gibt es ja schon und ich liebe knackigen Rotkohlsalat. Was könnte denn dazu besser passen als Jakobsmuscheln und ein wenig Feta? Genau, nichts. Also habe ich mich auch dazu entschieden, genau das heute Abend zu kochen. Es war so lecker und so frisch. Wenn man den Salat am Vortag oder Vormittag macht, schmeckt er sogar noch besser, weil er ein wenig durchziehen kann. Nun also die Zutaten für eine Person, da ich heute egoistisch war und meine Familie keine Meerestiere isst.

Zutaten:

Jakobsmuscheln nach belieben (ich esse ja gerne mal mehr)
¼ Kopf Rotkraut (kann aber auch mehr sein, der hält gut)
etwas zerkrümelten Feta
Salz, Pfeffer
frischen Thymian
1 Zehe Knoblauch
Balsamico
Olivenöl
Butter
Senf

Die Zutatenliste ist heute ja nicht besonders lang und eigentlich sind die Mengenangaben heute eher unwichtig. Manche mögen ihren Salat gerne sauer und manche nicht, da hilft nur abschmecken. Für den Salat schneide ich den Kohl in feine Streifen und mische das Dressing an, dieses besteht aus: etwas Senf, Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer. Das Mischverhältnis gebe ich jetzt nicht vor, probiert einfach ein wenig aus, bis es schmeckt. Dann mache ich ihn gerne ab und stelle ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Natürlich kann man ihn frisch essen, aber er schmeckt einfach besser, wenn er ein wenig sitzen kann.

Danach schneide ich den Knoblauch klein und erhitze etwas Olivenöl in einer Pfanne. Dort dürfen nun die Muscheln brutzeln, bis sie auf beiden Seiten eine schöne, bräunliche Farbe angenommen haben. Kurz vor Ende gibt man dann noch einen Klecks Butter, Knoblauch und Thymianzweige in die Pfanne und beträufelt die Muscheln mit der aromatisierten Butter. Danach kann man auch schon anrichtig und etwas Feta drüber bröseln.

Klingt nach einfachem Rezept oder? Ist es ja auch. Wer die Muscheln gerne ein wenig glasig hat, so wie ich, darf sie eben nicht zu lange drinnen lassen, aber das ist auch Geschmackssache.

Somit wünsche ich euch noch einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 🙂


Über die Autorin

Nach ihrem abgeschlossenen Innovationsmanagementstudium ist Jenny noch auf der Suche ihres weiteren Lebensweges. Was jetzt aber schon sicher ist: ihre Liebe zu Essen, Kochen und Backen hat sie vor Jahren entdeckt und wird sie auch nie wieder verlieren. Was also auch aus ihr werden wird? Sie weiß es noch nicht so genau. Bis sie das weiß, schreibt sie über Essen. 😉

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