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Gemma, Grazer!

Der "Grazer" bewegt und präsentiert alle Sportarten, die bei uns ausgeübt werden.

Paddel-Hauptstadt Graz

TOLL. Mit dem Kanu Club Graz haben nicht nur Paddel-Enthusiasten, sondern auch Anfänger
die ideale Anlaufstelle. Die Ziele sind groß: „Wir machen Graz zur Paddel-Hauptstadt!“

Egal ob Wild- oder Flachwasser, Slalom oder Freestyle: Der Paddelsport begeistert alle Altersklassen. Mit dem Kanu Club Graz – kurz KCG – haben interessierte Grazer auch die ideale Anlaufstelle, denn mit seinen Angeboten wird die gesamte Bandbreite des Paddelsports abgedeckt. 150 Mitglieder zählt der 1974 gegründete Verein und gehört somit zu den größten Kanuvereinen Österreichs. Wer glaubt, dass beim KCG nur Hardcore-Sportler vertreten sind, hat weit gefehlt: Vom Paddelanfänger bis zum Profi-Niveau ist da alles dabei. Auch die Erfolge kommen da natürlich nicht zu kurz: Neben Staats- und Weltmeistern waren sogar Olympiateilnehmer Mitglieder beim Kanu Club Graz. Dass Sport in jedem Alter unerlässlich ist, weiß der Obmann des KCG, Marcel Bloder: „Sport ist in jedem Alter wichtig, und gerade der Paddelsport eignet sich hierfür ideal, da er sehr abwechslungsreich und dynamisch ist. Neben dem älteren Mühlenkonsortium sind auch die Grazer Stadtregierung und die Behörden seit vielen Jahren großartige Unterstützer, und gemeinsam mit unseren jungen und dynamischen Mitgliedern sind wir auf dem besten Weg, Graz zur Paddel-Hauptstadt zu machen!“

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Oberwasser für Wasserball

Gerd Lang, Präsident des WBV, freut sich immer wieder über Interessierte beim Probetraining. Alle Infos dazu gibt’s unter www.lsv-steiermark.at.
KK (2)
SPORTLICH. Seit der Gründung 1994 ist der Grazer Wasserballsport mit dem WBV eine fixe Größe in der österreichischen Wasserball-Bundesliga. Besonderer Wert wird auf Jugendarbeit gelegt.


Wer sich gerne im Wasser bewegt, Schwimmen jedoch zu eintönig findet, kann sich beim Wasserball so richtig austoben. Schließlich geht’s heiß her, wenn zwei Teams gegeneinander fighten und in einer Wasserschlacht ihr Bestes geben. Wenn die Ballsportler versuchen, so viele Tore wie möglich zu erzielen, bleibt kein Auge trocken! Ebenso spannend ist das Training in der Eggenberger Auster, schließlich liegt der Fokus nicht nur auf Kondition und Schnelligkeit, sondern auch auf speziellen „Wasserball-Techniken“, die für diesen intensiven Sport unerlässlich sind. Die Erfolge kommen nicht zu kurz: Neben  neun Staats- und acht Hallenmeistertiteln sind etliche Spieler des Wasserballvereins im österreichischen Nationalteam. Wie wichtig Bewegung im jungen Alter ist, weiß Gerd Lang, Präsident des WBV-Graz: „Wasserball ist ein sehr gesunder Sport, da alle Muskelgruppen trainiert werden. Außerdem kommt es nur selten zu Verletzungen. Teamcharakter und Disziplin beim Sport sind sehr wichtig für das spätere Leben.“

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Andritz ist die Nummer eins

Andreas Martiner (r.) holte für den SV Andritz als ersten Verein mehr als 700 Teamcards für die Mitglieder bei Jürgen Ringhofer von Hervis im Citypark.
FESCH. Alles, was das Sportlerherz begehrt, gibt es ab sofort für Vereine – und das mit jeder Menge Vergünstigungen versehen. Der SV Andritz holte sich als Erster mehr als 700 Mitgliedskarten ab.

Der erste Sportstammtisch des „Grazer“ war noch nicht einmal richtig zu Ende und schon wurden die ersten Vereinsvereinbarungen mit unserem Partner Hervis Sports im Citypark getroffen. SV-Andritz-Boss Andreas Martiner überzeugte sich gleich selbst im Store von allen Angeboten und orderte für seine mehr als 700 Mitglieder die Teamcards.

Exklusiv
Hervis-Teamsport-Ansprechpartner Jürgen Ringhofer ist überzeugt, dass sowohl für gesamte Vereinsausrüstungen wie auch für alle individuellen Anforderungen von Einzelsportlern das Angebot vielfältig und optimal ausgearbeitet ist. „Wir können nicht nur jedem Kunden individuell die optimale Beratung und top Produkte anbieten, sondern auch die Vereine als Gesamtes ausrüsten.“ Und dabei spielt neben dem optimalen Service auch die partnerschaftliche Preisgestaltung eine wesentliche Rolle. „Wir bieten allen Vereinsmitgliedern persönliche Rabatte an und am Ende des Jahres gibt es dann noch Benefits für den gesamten Club.“
Das Prozedere dazu ist denkbar einfach: Ab in den Store oder das Kontaktformular bei Jürgen Ringhofer anfordern. Die nächste Möglichkeit, sich beim Grazer Sportstammtisch zu informieren, gibt’s übrigens direkt vor Ort im Citypark. Am 22. August laden wir wieder gemeinsam mit Sportstadtrat Kurt Hohensinner zu interessanten und informativen Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre.

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Sportstammtisch: Ein offenes Ohr für Vereine

TOLL. Ein voller Erfolg war der erste Sportstammtisch des „Grazer“. Dabei zeigte sich, wie wichtig der Vereinssport ist, und die Vereine freuten sich über ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Ort des Geschehens: die Sportanlage des SV Andritz. Der „Grazer“ hatte gemeinsam mit Sportstadtrat Kurt Hohensinner alle Vereine der Bezirke Andritz, Gösting und Geidorf eingeladen, sich am Sportstammtisch vorzustellen und etwaige Probleme aufzuzeigen.
Die Gastgeber, „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich und Verkaufsleiter Reinhard Hochegger, begrüßten mit dem Hausherrn Andreas Martiner, SV-Andritz-Obmann, Vereine aus den verschiedensten Sportarten. Prominentester Vertreter in der Runde war der Hapkido-Kampfkunst-Weltmeister und Kung-Fu-Weltrekordhalter Perry Zmugg. Er stellte den Vereinen seine Kampfsport-Schule vor und freut sich schon auf den „Feiertag des Sports“ am 10. September.
Ohne Vereinssport gibt es keinen Spitzensport, und so stellte auch Sportstadtrat Kurt Hohensinner die Bedeutung des Vereinssports in den Mittelpunkt. In den Diskussionsrunden kam eines klar heraus: Etliche Vereine leiden darunter, dass sie zu wenig Platz haben und entweder keine geeigneten Hallen finden oder keine Hallenzeiten bekommen. Kritisiert, vor allem von Andritzer Vereinen, wurde auch, dass die Schulen ihre Turnsäle nicht mehr so öffnen wie früher, und der Andritzer Bezirksvorsteher Johannes Obenaus forderte eine Allzweckhalle für Andritz. Stadtrat Hohensinner dankte für die gute Anregung und sagte zu, dass man das Anliegen prüfen werde.
Es wurde dann viel diskutiert – über Probleme, die der Kajakclub (Marcel Ploder) mit den erforderlichen Wellen in der Innenstadt hat, Peter und Herbert Smolana wollen mehr Unterstützung für den Jiu-Jitsu-Kampfsport, kein Platz und zu hohe Mieten machen es Reinhard Brantner und dem Hockeyclub HC Graz schwer, aus Platzmangel in Slowenien trainieren muss Arnela Janjic mit der Grazer Fecht­union. Karl Obenaus, Pferdesport, bedauert es, dass Mädchen keine Möglichkeit mehr finden, reiten zu lernen.

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Tausende feiern den Sport!

ASKÖ-Steiermark-Präsident Gerhard Widmann, „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich, Sportlandesrat Anton Lang, Sportstadtrat Kurt Hohensinner und der Präsident der Sportunion Steiermark Stefan Herker (v. l.) feierten in der Merkur-Arena den „Kick-off“ zum Feiertag des Sports.
TOLL. Mehr als hundert Verbandspräsidenten­ folgten unserer ­Einladung zum Kick-off für den „Feiertag des Sports“.

Zum offiziellen Kick-off für den „Feiertag des Sports“  (10. September), bei dem 50.000 Besucher erwartet werden und sich die steirischen Sportverbände- und -vereine präsentieren, lud „der Grazer“ exklusiv in den VIP-Club der Merkur-Arena: Rund hundert Dach- und Fachverbandspräsidenten und Vertreter diskutierten und planten gemeinsam mit Sportlandesrat Anton Lang, Sportstadtrat Kurt Hohensinner und „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich.

Der „Grazer“ bekennt sich grundsätzlich zum Breitensport. Neben der Serie „Gemma, Grazer!“, mit der Vereinen eine Plattform geboten wird, gehen wir auch in die Bezirke – fünf Sportstammtische mit Sportstadtrat Hohensinner und zwei in Graz-Umgebung mit Sportlandesrat Lang geben allen Sportbegeisterten und Vereinsvertretern die Möglichkeit zum Ideenaustausch.

Alle Fotos gibt's Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

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Wir werden Padel-Hauptstadt

SPORTLICH.  Padel boomt unter den Racketsportarten. Von Jung bis Alt bietet es jedem Action. Ab sofort: drei neue Padelcourts beim Union Racket Club in Ragnitz.

In Spanien und Argentinien gilt Padel seit vielen Jahren als Nationalsport. Mittlerweile wird der Zuwachs auch in Österreich immer größer. Seit dieser Woche stehen interessierten Grazern beim Racket Sport Center Graz nun neben vier Squashcourts und sieben Tennisplätzen auch drei neue Padelcourts zur Verfügung. Der ansässige Union Racket Club Ragnitz ist in seiner Form auch einzigartig, da er alle drei Racket-Sportarten vertritt. Fad wird’s da bestimmt nicht, immerhin gibt es im Sommer eine Menge Turniere: Neben dem Racketlon-Split-Turnier finden auch das österreichische Squash-Ranglistenturnier, das RSCG Sommertennisturnier und im Herbst sogar die österreichische Meisterschaft im Racketlon statt. Auch für Jugendliche wird mit dem „3 Rackets Sommer Camp“ im Sommer gesorgt, wo alle drei Racketsportarten gespielt werden. Neben einem ausgedehnten Jugendtrainingsprogramm sind auch alle Sportarten im Ligabetrieb vertreten. Die Ziele im Bereich Padel sind groß: „Wir wollen Graz zur Padel-Hauptstadt Österreichs machen!“ Andere Klubs, wie den 1. Padel Sportclub Österreich, findet man unter www.padel.at.

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Turnen boomt bei Alt & Jung

SPORTLICH. Turnen gehört zu den wohl ältesten Sportarten der Geschichte, nichtsdestotrotz gehört es noch lange nicht zum alten Eisen. Wie facettenreich dieser Sport ist, ist vielen nicht bewusst.

Turnen ist nach wie vor  im Trend: Da dieser Sport nicht an aufwendige und teure Ausrüstung gebunden ist und somit beinahe überall ausgeübt werden kann, ist er heute gleichermaßen beliebt wie zu Urzeiten.  

Alles dabei
Wie breit das Angebot des Turnsports in Graz ist, zeigt unter anderem der Allgemeine Turnverein Graz, kurz ATG. Mit einem vielschichtigen Programm von über 75 Kursen können Mann und Frau, egal ob alt oder jung, aus den unterschiedlichsten Angeboten wählen. Zudem stehen über 45 fachlich qualifizierte Übungsleiter zur Betreuung bereit. Nicht nur Leistungssportarten wie Leichtathletik, Rhythmische Gymnastik und Kunstturnen werden hier gefördert. Besonders der Breitensport liegt dem Allgemeinen Turnverein Graz besonders am Herzen. Ganz egal, ob Kleinkind oder Großeltern: vom Eltern-Kind-Turnen bis hin zur Wassergymnastik ist da für jeden etwas dabei.

Beliebt
Die Zahlen sprechen für sich: Immerhin kommt der ATG auf stolze 2157 Mitglieder. Davon ist übrigens die Hälfte unter 18 Jahren alt. Von diesen Jugendlichen trainieren zwei Drittel mindestens zwei Mal pro Woche. Wie wichtig Sport gerade in jungem, aber auch besonders im späten Alter ist, weiß der Geschäftsführer des Allgemeinen Turnvereines Graz, Bernd Pazolt: „Wenn Kinder schon früh durch Sport in eine Gemeinschaft integriert werden, so ist das das Wertvollste, was man als Elternteil für seine Liebsten zusätzlich ermöglichen kann. Diese Prägung geht kaum mehr verloren und Sport wird als ein wichtiger Wert im Leben verankert. Turnen ist eine Grundsportart und stärkt den Körper in seiner Funktion. Die Stützmuskulatur ist die Basis für einen gesunden Bewegungsapparat in einer degenerativen Gesellschaft, die täglich zu lange vor den Schreibtischen sitzt. Geturnt wird bei uns bis ins hohe Alter!“

Erfolg
Auch der Erfolg kommt da nicht zu kurz, schließlich ist der Allgemeine Turnverein Graz seit 1960 mit insgesamt sechs Olympiateilnehmern bei sieben Spielen vertreten gewesen. Auch bei den Europameisterschaften wird hier fleißig mitgemischt: Nicht nur in der U23-Europameisterschaft der Leichtathletik findet man Sportler des ATG, auch bei der Europameisterschaft sind sie immer wieder in den Bereichen des Kunstturnens und der Rhythmischen Gymnastik vertreten. WM-Teilnahmen gab es außerdem noch in den Bereichen der ästhetischen Gruppengymnastik, im Hip Hop, im Shotokan-Karate, im Kunstturnen und in der Rhythmischen Gymnastik.

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Aufschwung für Volleyball

Sportlich. Volleyball begeistert sowohl Mädchen als auch Burschen. Kein ­Wunder, dass es da beim Union Volleyballclub Graz – kurz UVC – abgeht.

Egal ob auf Sand oder in der Halle: Hat einen das Volleyballfieber erst einmal gepackt, lässt es einen nicht mehr los. Bei diesem Sport geht’s immerhin heiß her, wenn der Ball mit bis zu 140 km/h den Spieler wechselt. Mit dem UVC haben interessierte Grazer auch die beste Anlaufstelle, denn bei 30 Mannschaften ist da bestimmt für jeden etwas dabei. Die Teams des UVC sind sowohl bei den Herren als auch bei den Damen nicht nur in den obersten Ligen vertreten, sondern zudem erfolgreich: In der vergangenen Saison haben sich beide Geschlechter für den Europacup qualifiziert. Außerdem holten sich die Damen den österreichischen Cuptitel. Warum Volleyball so attraktiv ist, weiß der Obmann des UVC Andreas Artl: „Volleyball bietet neben einer sozialen Komponente auch jede Menge Action. Durch die besten Trainer können wir außerdem die eigenen Jungspieler für unsere Top-Mannschaften aufbauen.“

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Tennis boomt bei Alt & Jung

SPORTLICH. Mit knapp 25.000 Vereinsmitgliedern ist Tennis nach wie vor der drittbeliebteste Sport in der Steiermark. Verantwortlich dafür sind Traditionsvereine wie der Grazer Park Club seit 1945.

Der Racketsport Tennis erfreut sich in allen Altersschichten großer Beliebtheit, immerhin bietet dieser Sport jede Menge Action. Bei knapp 30 Tennisvereinen im Raum Graz ist natürlich auch der Grazer Park Club – kurz GPC – mit seinen sechs Tennisplätzen vorne­ dabei. 2015 feierte der GPC sein 70. Jubiläum und kann dabei durchaus stolz auf eine von Erfolg geprägte Geschichte zurückblicken: 1981 spielte die spätere Nummer eins der Welt, Thomas Muster, beim GPC und wurde steirischer Meister. 1997 und 1998 wurde die erste Herrenmannschaft des GPC steirischer Meister und spielte im darauffolgenden Jahr erstmals in der Staatsliga. 2015 stieg die erste Damenmannschaft in die Bundesliga auf und wurde 2016 Vizemeister. Abgesehen davon ist der GPC der einzige österreichische Verein mit fünf Staatsmeisterinnen. Wa­rum gerade Tennis so ein idealer Sport ist, weiß Obmann Philip Steinle: „Tennis ist ein Sport für die ganze Familie! Beim Tennis werden zudem Körper und Geist trainiert. Außerdem ist es nicht so zeitintensiv wie andere Sportarten. Durch Tennishallen ist man sogar wetterunabhängig!“ Alle  steirischen Tennisvereine findet man unter
www.tennissteiermark.at.

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Von Jung bis Alt tauchen alle

SPORTLICH. Wer glaubt, dass Tauchen schwierig ist, der irrt. Die Ausrüstung wird laufend verbessert und somit leichter. Durch die einfache und lustige Ausbildung wird der Sport mit Spaß beigebracht.

Tauchen kennt jeder von Unterwasser-Pionieren wie Jacques Cousteau oder Hans Hass. An schwere Tauchhelme und Kompressoren, die die Luft unter die Wasseroberfläche transportieren, ist dabei schon lange nicht mehr zu denken. „Mittlerweile kann man schon ab acht Jahren tauchen, und durch die leichte Ausrüstung ist das auch bis ins hohe Alter möglich“, weiß Fachmann Gerhard Jurecek vom Tauchsportzentrum Copacabana.

„Eine gewisse sportliche Affinität ist beim Tauchen natürlich ein Vorteil, aber auch für bisherige Bewegungsmuffel ist dieser Sport perfekt, um mit Bewegung zu beginnen. Nachdem Tauchen ein Partnersport ist und oft in der Gruppe ausgeübt wird, entwickelt sich zudem innerhalb kürzester Zeit eine unglaubliche Gruppendynamik. Auch die Ausrüstung ist bei Weitem nicht mehr so teuer und kann immer öfter ausgeborgt werden“, erzählt der Routinier. Das Tauchsportzentrum an der Copacabana – kurz TSZ – bietet mit der Tauchbasis am See nicht nur Klubmitgliedern, sondern auch „Fremdtauchern“ eine Tauchgelegenheit mit tollen Unterwasser­attraktionen. Auch Ausbildungen kommen da nicht zu kurz, wie der Profi erklärt: „Von Kinderkursen über Anfängerkurse bis hin zum Tauchlehrer ist bei uns alles möglich. Unsere Tauchscheine sind zudem weltweit gültig!“

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