• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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15.11.2009, erstellt von MK

Hirn mit richtiger Nahrung füttern


Wenn das Gehirn auf Hochtouren arbeiten soll, muss es dementsprechend „gefüttert werden“. Hier Tipps!


Obst und Gemüse (Foto: KK)


Die Schularbeiten-Zeit hat wieder voll eingesetzt, auch auf den Unis wird nicht nur gestreikt – da rauchen bereits wieder die Köpfe. Damit intensives Büffeln auch wirklich den entsprechenden Erfolg bringt, ist es wichtig, das Gehirn nicht nur mit möglichst viel Lernstoff, sondern auch mit der richtigen Nahrung zu füttern. Die Diätologin Edburg Edlinger hat dazu einige wertvolle Tipps:

 

  • Trinken ist das Doping Nummer eins! Aber nicht Kaffee oder Energy-Drinks sollen über Leistungseinbrüche hinweghelfen, sondern Wasser, Tees und verdünnte Fruchtsäfte. Wichtig: Trinken, bevor sich das Durstgefühl bemerkbar macht – das erhöht die Konzentration, fördert das (Kurzzeit-)Gedächtnis, hilft, komplexe Zusammenhänge leichter zu verstehen.
  • Ein intensiver Lerntag muss unbedingt mit einem gesunden Frühstück beginnen – am besten Brot mit magerem Belag wie Schinken oder Käse, Müsli, Joghurt, Früchte. Ein kohlenhydratreiches Frühstück ist der beste „Sprit“ fürs Gehirn.
  • Ein voller Bauch studiert nicht gern – ein alter und weiser Spruch. Wer zu geistigen Höhenflügen auflaufen will, sollte über den Tag verteilt fünf kleine, leichte Mahlzeiten zu sich nehmen – auf fettreiches Essen wie Pizza, Schnitzel oder Würstel jedoch verzichten, da wird dem Körper nämlich sämtliche Energie für die Verdauungsarbeit geraubt und es bleibt nur mehr wenig fürs Köpfchen.
  • Wird auch die Nacht zum Lernen genützt, dann ein Trinkgefäß bereitstellen und alle drei Stunden einen leichten Imbiss zu sich nehmen, der kohlenhydratbetont ist – etwa Bananenmilch, Fruchtjoghurt, Brot mit Topfenaufstrich, Obstsalat mit Nüssen, Früchtebrot.
  • Je später in die Nacht hinein es geht, umso leichter sollte die Kost werden – nach Mitternacht Flüssigmahlzeiten wie Joghurtdrinks bevorzugen.
  • Für lerngestresste Naschkatzen: Finger weg von Schokolade und Knabbergebäck – das enthält viel Zucker beziehungsweise viel Fett. Wer einen süßen Motivationsschub braucht, sollte eher zu Apfelstrudel oder anderen Fruchtstrudeln greifen. Idealerweise bäckt man diese selbst, friert sie ein und hat so bei Bedarf immer einen gesunden Power-Snack im Haus.
  • Und hier noch eine Liste von Nahrungsmitteln, die wahre Turbos für das Gehirn sind und beim Lernen unterstützen: Birnen, Nüsse, Äpfel, Knoblauch, Dörrzwetschken, Brokkoli, Rosinen, Avocados, Erdbeeren, Spinat, Dinkel, Fisch, Brombeeren, Hafer, Soja.

 

Sie erreichen die Autorin unter:

Mag. Johanna Vucak

Telefon: 0316/7070-22
Fax: 0316/7070-30
Email: johanna.vucak@grazer.at