• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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30.05.2009, erstellt von MK

Nachbarn als neuer Einbrecher-Schreck


Weil die Einbrüche vor allem in den Randbezirken so stark zunehmen, fördert die Stadt jetzt den Nachbarschaftsschutz.


(Foto: KK)


Deutlich mehr Einbrecher suchten 2009 in den ersten vier Monaten Grazer Wohnungen heim; in Einfamilienhäuser – vor allem in St. Peter und Waltendorf – wurde heuer beinahe dreimal so oft eingebrochen wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Höchste Zeit also für Gegenmaßnahmen, schlägt Bürgermeister Siegfried Nagl Alarm.

Eine davon: Nach Wiener und britischem Vorbild (neighbourhood watch) sollen in Graz Nachbargemeinschaften entstehen, um Kriminalität zu reduzieren oder ganz zu verhindern. Das Prinzip ist eigentlich simpel: Nachbarn sollen in Siedlungen nur ein wenig mehr „aufpassen“ und bei ungewöhnlichen Ereignissen richtig reagieren. „Da geht es eben auch um Zivilcourage“, appelliert Nagl an alle Grazer, sich in dieser Art nachbarschaftlich zu organisieren.

Von allein geht das aber bekanntlich nicht, weiß auch Nagl. Entsprechende Unterstützung wird’s daher geben. Vor allem vom Polizisten Günther Ebenschweiger und seinem Verein „aktiv4u“. Interessierte Siedlungsgemeinschaften können sich bei Ebenschweiger unter 0 676/42 542 54 melden. „Ich komme dann dorthin, informiere und helfe bei der Organisation.“ Oft seien es nur Kleinigkeiten, die professionelle Einbrecherbanden abhalten, eine Wohnsiedlung zu „besuchen“. „Einbrecher sehen nämlich schnell, ob die Bewohner in einer Siedlung aufmerksam sind oder nicht.“

 

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Walter Mocnik

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