• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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04.08.2009, erstellt von

Keinen Cent für Bettler!


KEIN GELD. Das Geldbörserl bleibt meistens zu, wenn Bettler in Graz um Gaben bitten. 57 Prozent geben in einer Exklusivumfrage von m(Research an, dass sie Bettlern prinzipiell gar kein Geld geben.


Kein Geld für Bettler lautet die Devise vieler Grazer. Vor allem junge Menschen zeigen sich diesbezüglich knausrig. Das ergab eine Umfrage, die das Marktforschungsinstitut m(Research im Juli durchgeführt hat.
Im Detail: Ganze 57 Prozent der befragten Grazer gaben an, Bettlern nie Geld zu geben, 38 Prozent haben zumindest „gelegentlich“ einige Cent übrig und nur 4 Prozent greifen für Bettler „regelmäßig“ in die Geldbörse. Männer und Frauen sind übrigens im gleichen Maß spendenfreudig oder spendenfaul.

Ältere spendabler

Eklatante Unterschiede zeigen sich jedoch in Bezug auf das Alter. Peter Maderl von m(Research zum Umfrageergebnis: „In Anbetracht der Altersgruppen weichen lediglich die  Älteren zwischen 60 und 75 Jahren von den anderen ab. Hier geben 56  Prozent Bettlern gelegentlich Geld und 40 Prozent spenden gar nicht.“
Und die Jugend? Da bleiben die Geldtaschen zu, wenn’s um Gaben für die Bettler geht. Wer glaubt, dass die Bildung zum Verständnis fürs Betteln eine Rolle spielt, irrt. Ob mit oder ohne Matura, junge Leute haben haben für bettelnde Menschen gleichsam wenig übrig.

Maximum zwei Euro

Wenn gespendet wird, dann spendieren jene Menschen, die Bettlern regelmäßig bzw. gelegentlich Geld geben, in der Regel bis zu einem Euro.
Und 25 Prozent der Befragten machen sogar bis zu 2 Euro flüssig. Weitere 13 Prozent lassen immerhin noch bis zu 50 Cent springen.