Auto als „Kinderfreund“
Was macht ein Fahrzeug familienfreundlich? Und welche Kriterien muss es erfüllen, um als kindersicher zu gelten? Autofahrerclubs wissen Antworten auf diese Fragen.

Nachwuchs kündigt sich an – damit steht nicht nur die Frage nach der Kinderausstattung der Wohnung, sondern auch die Wahl des richtigen Autos im Raum. Und dabei gibt es einiges zu beachten, wie Experten wissen: Ablagen in den Türen, variable Sitzaufteilung, genügend Raum für Kinderwagen und eine niedrige Ladekante gelten dabei als Muss. Auch Halter für Flaschen, weit öffnende Türausschnitte und strapazierfähige Materialien, die sich leicht abwischen lassen, werden empfohlen – und natürlich Sicherheits-Features: So sollte der Beifahrer-Airbag abschaltbar sein, um Kleinkinder nicht zu gefährden; auch eine Kindersicherung, die vom Fahrer zu bedienen ist, sollte vorhanden sein. Weitere Extras: Bordsteckdosen, Sonnenrollos oder Spiegel zur Beobachtung des Rückraumes.
Welche Autos diese Kriterien erfüllen, hat kürzlich der ÖAMTC in seinem Magazin Auto Touring getestet – das Fazit: Unter sechs „Kinderfreunden“ schneidet der Ford Mondeo Traveller am besten ab.
Sechs Familien-Kombis im Test
- Der ÖAMTC hat die „Familienautos“ Citroën C5 Tourer, Ford Mondeo Traveller, Honda Accord Tourer, Mazda 6 Sport Combi, Renault Laguna Grandtour und VW Passat Variant getestet.
- Sie alle verfügen über eine ähnliche Motorisierung (Commonrail-Diesel, etwa 110 kW) und sind besonders spritsparend.
- Testsieger ist der Ford; knapp dahinter landet der VW. Platz 3: Mazda, Platz 4: Renault; Platz 5: Citroën, Platz 6: Honda Accord.
- Alle Infos zum Test auf www.autotouring.at
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Sie erreichen die Autorin unter: Mag. Evelyn Peternel |
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