Boxer-Champion
Der Subaru Outback – eines von drei Subaru-Modellen, die über den weltweit ersten Boxer-Dieselmotor verfügen – verspricht Souveränität, Sparsamkeit und Abenteuer pur. Wir haben’s getestet.

Wohin mit einem coolen SUV mit dem klingenden Namen „Outback“? Am besten ins Outback, eh klar. Aber da es in den australischen Busch doch relativ weit ist, begaben wir uns kurzerhand auf eine Baustelle. Wir, die Herausforderer, und er, der „Outback-Boxer“ – 4,7 Meter lang, eineinhalb Tonnen schwer und stolze 150 PS stark.
Auf zur ersten Runde – und die geht an den Kraftlackel: Auf Sand wie auch auf Schotter und Kies bleibt er souverän auf dem Boden, die Kurvenlage ist top. Steiles Gelände meistert er – obwohl man es ihm angesichts seiner Kombi-Optik nicht zutrauen würde – mit Bravour.
Die zweite Runde verlegten wir auf die Autobahn. Da zeigte der Outback eine weitere Stärke: die Beschleunigung. Sanft ist sie, gleichzeitig zügig und bestimmt. Anders ausgedrückt: umwerfend. Zugleich besticht das Auto durch seine Laufruhe – selbst bei hohen Geschwindigkeiten ist es möglich, sich in normaler Lautstärke zu unterhalten.
Und der Innenraum? Bietet nahezu alles, was das Autofahrer-Herz begehrt: vom Tempomaten über Klima-Automatik bis zum Kofferraum, in dem Proviant für etliche Wochen im Hinterland Platz findet. Wohl auch, weil man nicht allzu viele Spritkanister einpacken muss. Der Outback ist nämlich sparsam – nur 5,1 Liter macht der kombinierte Verbrauch aus.
Fazit: Liebhaber großer Autos kommen beim Outback voll auf ihre Kosten. Und die Tatsache, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt – derzeit gibt es ihn um 31.658 Euro beim Autohaus Kastner –, macht ihn zu einem echten Champion.
|
Sie erreichen die Autorin unter: Linda Trinkl Telefon:
Fax: 0316/7070-30
Email: linda.trinkl@media21.at
|
![]() |



Veranstaltung hochladen
Alle Events