Krise hätte den Ball fast verhindert
Die Wirtschaftskrise macht auch vor dem Multikultiball nicht halt – jetzt ist die Veranstaltung aber gesichert!

(Foto: AAI)
Das hätte einen Aufschrei gegeben – der bereits 12. Multikultiball am 18. April hätte heuer beinahe nicht stattfinden können. Das erklärte Organisatorin Astrid Polz-Watzenig am Donnerstag. Grund dafür sei die Wirtschaftskrise, die auch vor dem multikulturellen Event nicht Halt macht: „Wäre die Uni nicht eingesprungen, wäre uns die Ballausrichtung heuer finanziell unmöglich gewesen“, erklärt sie. Uni-Rektor Alfred Gutschelhofer ist aber stolz, die Veranstaltung auch in Krisenzeiten zu unterstützen: „Wir wollen die gesellschaftspolitische Frage weiter in den Vordergrund stellen“, ist er sich sicher. Stolz, dabei zu sein, ist unterdessen auch der heurige Ehrengast, Menschen- und Frauenrechtsaktivistin Sihem Bensedrine aus Tunesien. Die Multikulti-Card bekommt ISOP-Boss Robert Reithofer. Rund 4500 Gäste werden den Ball auch heuer wieder beehren – und es gibt nur noch wenige hundert Restkarten. Erhältlich sind diese nur noch morgen von 9 bis 18 Uhr am Afro-Asiatischen Institut.
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Sie erreichen den Autor unter: Michael Kloiber |
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