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    Gerd Kühr, Komponist

    Der Grazer Komponist wurde von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem Österreichischen Kunstpreis 2011 im Bereich Musik ausgezeichnet.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Oje! Der Verkehrslandesrat streicht die Fördergelder für Radfahrkurse an Grazer Volksschulen. Nun bangen die Kids um ihr Radtraining.

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    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

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    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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30.12.2008, erstellt von MK

„Basti“ glänzte 2008 auf drei Hochzeiten


Sebastian Prödl über sein Jahr 2008, Kumpels in Bremen und die deutsche Medienlandschaft.


(Foto: GEPA)


Im Jänner gab Sebastian Prödl seinen Wechsel zu Werder Bremen bekannt, danach startete er mit Sturm als Tabellenführer in die Frühjahrssaison, im Sommer folgte die Europameisterschaft im eigenen Land und im Juli begann das Abenteuer an der Weser in der Deutschen Bundesliga. Das Jahr 2008 liest sich für den baumlangen Verteidiger wie ein Märchenbuch für junge Fußballer. „Es war für mich ein sehr intensives und vor allem schönes Jahr“, blickt der Kirchberger auf bewegte Monate zurück. „Die Euro war eine riesige Erfahrung und ich in Deutschland hab ich meine mir gesteckten Ziele übertroffen.“ 15 Spiele wollte Prödl im Herbst absolvieren. Geworden sind es elf in der Bundesliga, vier in der Champions League und zwei im DFB-Pokal.

Quartett unterwegs

Persönlich also alles eitel Wonne. Sportlich hinkt Werder jedoch den Erwartungen hinterher. „Mit dem Ausscheiden aus der Champions League und dem Abstand zur Spitze in der Liga können wir nicht zufrieden sein. Ab dem Trainingsstart am 5. Jänner müssen wir Lösungen für diese Probleme finden.“ Bis dahin hofft Prödl, auch seine Verletzung aus dem letzten Liga-Spiel überwunden zu haben. Auch privat fand der 21-Jährige gleich Anschluss im Norden: „Mit Martin Harnik, Per Mertesacker und Peter Niemeyer verbringe ich die meiste Zeit abseits des Platzes.“

Die Großen ärgern

Eine größere Umstellung war für ihn die Medienlandschaft. „Über jede Randerscheinung findet man Geschichten in der Zeitung. Man lernt jedoch, damit umzugehen.“ Bestes Beispiel ist Kollege Diego. Ihn „verfolgten“ die Fotografen, um sein „Gspusi“ mit Popsternchen Sarah Connor abzulichten.
Ziele 2009: „In der Liga die Großen ärgern und die Qualifikation für einen internationalen Startplatz erreichen. Auch mit dem Nationalteam gibt es viel gutzumachen.“

 

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Robert Ernst-Kaiser

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