• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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21.03.2009, erstellt von MK

Der Wein wird teurer!


Die Weinbauern schaffen Jobs und erhöhen die Preise.


Die Anbaufläche der steirischen Weinbauern hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. 0,6 Hektar pro Betrieb im Jahre 1999 stehen heute bereits 1,5 Hektar gegenüber. Eine Nachricht, die Weinliebhaber zwar freuen wird. Eine andere Botschaft dürfte ihnen jedoch bitter aufstoßen.

Franz Hutter, seines Zeichens Vorstand der „Marktgemeinschaft steirischer Wein“, machte diese Woche kein Hehl daraus: „Bisher haben die Weinbauern den Konsumenten etwas geschenkt“, erklärt er im Rahmen der ersten Jahrgangspräsentation. Edel-Winzer Willi Sattler hingegen ist noch deutlicher: „Es wird notwendig sein, die Preise anzuheben, denn hohe Qualität hat seinen Preis.“ Die Preisentwicklung der steirischen Tropfen liegt laut den beiden Experten derzeit aber nicht über der Inflationsrate.

Zusätzlich zu der steigenden Rebfläche – aktuell beträgt sie in der grünen Mark 4400 Hektar – werden in der Branche künftig aber auch Arbeitsplätze geschaffen, um den (teuren) Qualitätsstandard zu halten. Im Vorjahr wurden von den knapp 4000 steirischen Weinbauern 21,4 Millionen Liter Wein produziert – eine Menge, die die Steirer bis zum Sommerbeginn ausgetrunken hätten. Zumindest, wenn sie nur heimischen Wein konsumieren würden. Export-Zahlen gibt es keine. Nur so viel: „Deutschland ist unser größter Abnehmer.“

 

Sie erreichen den Autor unter:

Michael Kloiber

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