• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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29.03.2009, erstellt von MK

Rote Karte für die „Energiefresser“


Das Leben ist teuer – die Devise lautet: sparen, sparen, sparen. Doch wo, fragt man sich? Am einfachsten geht das mit simplen Mitteln im Haushalt – kleine Maßnahmen mit großer Wirkung sozusagen. Eine Liste an Möglichkeiten, wie man etwa zu Hause am einfachsten Energie sparen kann, hat das Netzwerk Energy Globe – jene Organisation, die gemeinsam mit dem Land Steiermark jährlich einen Energie-Award für besonders energie-effiziente Projekte vergibt – erarbeitet. Ganz oben bei diesem Ranking steht das Lüften: Nicht kippen, sondern stoßlüften lautet die Devise – dies birgt ein Energiesparpotenzial von 15 Prozent, aufgerechnet auf den gesamten Energieverbrauch des Haushalts! Und das ist nicht wenig Geld: Laut e-control verbraucht ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt in Graz etwa 5500 Kilowattstunden – was sich pro Jahr mit mehr als 800 Euro Kosten zu Buche schlägt. Stromfresser-Hitliste Auf Platz zwei der „Energiefresser“ liegt die Raumtemperatur: Wer etwa den Wärmegrad in der Nacht absenkt, kann bis zu zwölf Prozent seines Gesamtverbrauchs sparen. Auch wer auf sein geliebtes Vollbad verzichtet und auf die Dusche umsteigt, kann allein durch geringeren Wasser- und Wärmeaufbereitungs-Verbrauch ordentlich sparen: Der Gesamtverbrauch wird so um ganze sechs Prozent gesenkt. Ähnliche Werte erzielt man, wenn man die Vorhänge nicht vor den Heizkörper hängt, Energiespar-Brauseköpfe verwendet oder die Raumtemperatur auf Grad genau regelt (jeweils minus fünf Prozent). Auch andere, kleine Maßnahmen setzen den „Energiefressern“ ziemlich zu: Einmal Heizkörper entlüften senkt den Gesamtverbrauch um vier Prozent, wer nachts Innenjalousien oder Außenrollläden verwendet, spart ebenso viel ein. Weniger Energie – und Geld – als landläufig angenommen, spart man indes mit Energiesparlampen: Sie verringern das Gesamtausmaß um 0,8 Prozent – wobei gesagt werden muss: Ihre extrem lange Lebensdauer macht vieles wieder wett. Und: Wer – beim Kochen – den richtigen Deckel auf den Topf tut, spart 0,2 Prozent – und wer dem Eis im Kühlschrank den Kampf ansagt, 0,5 Prozent.


Das Leben ist teuer – die Devise lautet: sparen, sparen, sparen. Doch wo, fragt man sich? Am einfachsten geht das mit simplen Mitteln im Haushalt – kleine Maßnahmen mit großer Wirkung sozusagen.
Eine Liste an Möglichkeiten, wie man etwa zu Hause am einfachsten Energie sparen kann, hat das Netzwerk Energy Globe – jene Organisation, die gemeinsam mit dem Land Steiermark jährlich einen Energie-Award für besonders energie-effiziente Projekte vergibt – erarbeitet. Ganz oben bei diesem Ranking steht das Lüften: Nicht kippen, sondern stoßlüften lautet die Devise – dies birgt ein Energiesparpotenzial von 15 Prozent, aufgerechnet auf den gesamten Energieverbrauch des Haushalts! Und das ist nicht wenig Geld: Laut e-control verbraucht ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt in Graz etwa 5500 Kilowattstunden – was sich pro Jahr mit mehr als 800 Euro Kosten zu Buche schlägt.

Stromfresser-Hitliste

Auf Platz zwei der „Energiefresser“ liegt die Raumtemperatur: Wer etwa den Wärmegrad in der Nacht absenkt, kann bis zu zwölf Prozent seines Gesamtverbrauchs sparen. Auch wer auf sein geliebtes Vollbad verzichtet und auf die Dusche umsteigt, kann allein durch geringeren Wasser- und Wärmeaufbereitungs-Verbrauch ordentlich sparen: Der Gesamtverbrauch wird so um ganze sechs Prozent gesenkt. Ähnliche Werte erzielt man, wenn man die Vorhänge nicht vor den Heizkörper hängt, Energiespar-Brauseköpfe verwendet oder die Raumtemperatur auf Grad genau regelt (jeweils minus fünf Prozent).
Auch andere, kleine Maßnahmen setzen den „Energiefressern“ ziemlich zu: Einmal Heizkörper entlüften senkt den Gesamtverbrauch um vier Prozent, wer nachts Innenjalousien oder Außenrollläden verwendet, spart ebenso viel ein. Weniger Energie – und Geld – als landläufig angenommen, spart man indes mit Energiesparlampen: Sie verringern das Gesamtausmaß um 0,8 Prozent – wobei gesagt werden muss: Ihre extrem lange Lebensdauer macht vieles wieder wett. Und: Wer – beim Kochen – den richtigen Deckel auf den Topf tut, spart 0,2 Prozent – und wer dem Eis im Kühlschrank den Kampf ansagt, 0,5 Prozent.

 

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