• TOP topflop
    Gerd Kühr, Komponist

    Der Grazer Komponist wurde von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem Österreichischen Kunstpreis 2011 im Bereich Musik ausgezeichnet.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Oje! Der Verkehrslandesrat streicht die Fördergelder für Radfahrkurse an Grazer Volksschulen. Nun bangen die Kids um ihr Radtraining.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

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26.06.2009, erstellt von

Mit NASA-Strategie gegen die Wirtschaftskrise


Umdenken ist angesagt. Eine Grazer Firma unterstützt Leute, die durch die wirtschaftlichen Turbulenzen in eine Krise geschlittert sind – mit Methoden aus Gehirnforschung, Spitzensport und von der NASA!


Was die NASA kann, können wir schon längst – so ähnlich lässt sich die Arbeit von Michael Weiss beschreiben: Der Coach und Trainer begleitet Menschen durch Krisensituationen – und nimmt dafür Methoden zur Hand, die bei der NASA oder in der neuesten Gehirnforschung Anwendung finden.
Ein Beispiel gefällig? „Die NASA hat ihren Astronauten im Training Brillen aufgesetzt, die das Gesehene um 180 Grad drehen – um sie auf abnorme Zustände im All vorzubereiten“, sagt der Unternehmer. Nach 26 Tagen jedoch geschah bei den Raumfahrern etwas überaus Seltsames: „Die Astronauten sahen wieder ,normal‘. Denn: Wird das Gehirn eine lange Zeit mit gewissen Informationen bombardiert, ist es mehr oder minder umprogrammiert.“
Aus diesem Paradoxon leitet Weiss nun auch den Denkansatz für seine Coachings ab: „Dasselbe Prinzip gilt ja auch für jeden Einzelnen – wenn ich mir etwas nur lang genug vorstelle, wird es auch eintreten“, sagt er. Mit dieser Methode – Weiss hat ihr den Namen „Fokus Prinzip“ verpasst – hilft der Grazer mit seinem Team nun Menschen und Firmen in wirtschaftlichen Krisensituationen. „Basis dafür ist ein Werkzeugkoffer, mit dem jeder Einzelne sich auf seine Stärken und Limitierungen fokussieren kann.“ Dies komme gerade bei Menschen, die derzeit auf Arbeitssuche sind, bestens an: „Da kann’s schon mal passieren, dass ein Teilnehmer nach 20 Jahren in derselben Tätigkeit draufkommt, dass ihm das eigentlich nie Spaß gemacht hat.“
Diesem „Aha“-Erlebnis folgt dann eine weitere Begleitung durch die Trainer – so lange, bis sich Erfolg einstellt: „Wir begleiten die Menschen so lange, bis sie den Durchbruch erreichen – dafür geben wir sogar eine Erfolgsgarantie ab.“
Dass die Methode funktioniert, weiß man auch am Campus02 – dort wird das „Fokus Prinzip“ ebenso praktiziert wie im Autocluster. Demnächst soll es auch Joblosen zugute kommen: Mit dem AMS wird über eine Kooperation verhandelt.

Nähere Infos zum Fokus Prinzip erhalten Interessierte auf www.fokus-prinzip.com und unter der Telefonnummer 0 316/90 15-0.

 

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