• TOP topflop
    Christian Purrer, Vorstandssprecher

    Mit unternehmensinternem Führungs-Know-how hat er bereits gepunktet, jetzt wurde er Vorstandssprecher der Energie Steiermark.

  • FLOP topflop
    Gerhard Kurzmann, FPÖ-Landesrat

    Leider auch diese Woche Flop für Kurzmann, der sich in Sachen „Juden-Sager“ hinter Parteichef Heinz-Christian Strache gestellt hat.

  • IN topflop
    Gelenke schonen

    Schwimmen und Wassergymnastik stärken die Gelenksmuskulatur. Gut gegen Entzündungen: Vitamin E, Gemüse wie Brokkoli liefert Mineralien.

  • OUT topflop
    Gelenke be- und überlasten

    Gelenkserkrankungen sind schmerzhaft, schränken die Lebensqualität ein. Daher: Übergewicht und Überbelastung wie Extremsport meiden.

E-Paper
Die gesamte Ausgabe
als PDF zum
Download
E-Paper

31.10.2008, erstellt von MK

Welches Studium sich bezahlt macht


Mit welchen Studien hat man beste Chancen am Jobmarkt? „der Grazer“ hat sich bei Experten umgehört.


(Foto: StuWo)


Was studieren? Diese Frage stellen sich Jahr für Jahr unzählige Uni-Anfänger. „der Grazer“ hat sich deshalb schlau gemacht, welche Studienrichtung sich in der Berufswelt bezahlt macht – „etwa, indem man vergleicht, wie viele Arbeitslose pro Studium auf wie viele Absolventen kommen“, sagt AMS-Sprecher Hermann Gössinger.
Und die Statistik des Arbeitsmarktservice spricht eine deutliche Sprache: Geisteswissenschafter haben’s am Arbeitsmarkt eindeutig am schwersten – auf 445 Absolventen im Vorjahr kommen etwa 260 arbeitslos gemeldete Geisteswissenschafter – was eine Rate von knapp 60 Prozent ergibt! Dahinter liegen die Juristen: Auch Rechtswissenschafter tun sich mittlerweile nicht mehr so leicht, einen Job zu bekommen – die Quote an arbeitslosen Rechtsexperten liegt bei knapp 40 Prozent. Auch für Naturwissenschafter ist es entgegen landläufiger Annahmen nicht mehr so leicht, sich zu behaupten: Auf 476 Absolventen, die die Uni Graz im Vorjahr verzeichnete, kommen etwa 170 Joblose – also etwa 36 Prozent.

Gute Chancen mit BWL

Besser sieht’s bei Sozial- und Wirtschaftswissenschaftern aus: Nur etwa 17 Prozent der Absolventen sind momentan auf Arbeitssuche. Und am besten geht’s den Theologen: Die Joblosen-Rate liegt bei den Religions-Experten bei etwa 16 Prozent.

Studium wechseln

Auch der Vizerektor der Uni Graz, Martin Polaschek, sieht in gewissen Berufsfeldern Schwierigkeiten: „Man muss heute überlegen, ob man ein Massenstudium wie Jus oder Erziehungswissenschaften beginnt – die Jobs sind rarer als früher“, sagt er. Sein Rat: Keine Scheu haben, das Studium zu wechseln – und vor allem Einflüsterern nicht glauben! „Wer sagt, ein Studium sei besonders ,billig‘, dem sollte man auf keinen Fall vertrauen!“

 

Sie erreichen die Autorin unter:

Mag. Evelyn Peternel

Telefon: 0316/7070-39
Fax: 0316/ 7070-30
Email: evelyn.peternel@media21.at