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20.03.2017, erstellt von KP

Zurück zum Anfang: Essen nach Bauchgefühl und mit Hausverstand


In immer kürzeren Abständen kommen neue Ess­trends auf den Markt, widersprechen einander Diät-Regeln. Konsumenten sind verwirrt – aber grundsätzlich bereiter denn je, mit gesunder Ernährung ihrem Körper Gutes zu tun. Daher jetzt der neue Appell: Essen nach Bauchgefühl.


Die Ernährungstrends ändern sich mittlerweile ja schon beinahe schneller als jene rund um Bekleidung – ständig ist etwas Neues gesund und bei etwas bisher Gesundem kommen Bedenken auf.  Und diese Fülle an rasch wechselnden Ernährungsempfehlungen verwirrt zusehends – gerade jetzt in der Fastenzeit, wo viele Menschen über den Weg der Nahrung ihrem Körper Gutes tun wollen.

 

Daher kommt jetzt, was kommen hat müssen: der Schritt zurück zum „Hausverstand“ – damit aber auch zu wieder einem neuen Trend: intui­tives Essen. Heißt, so die Grazer Ernährungsberaterin Katharina Tengler-Tscheppe: „Besser, wir lernen wieder auf unser Bauchgefühl und den gesunden Menschenverstand zu hören als auf starre Ernährungsvorschriften. Denn unser Körper signalisiert recht deutlich, ob ihm etwas guttut oder nicht. Zum Beispiel damit, dass wir uns nach dem Essen unwohl fühlen oder einen Leistungsabfall haben.“ Menschen hätten eigentlich instinktiv ein gutes Gefühl dafür, was ihrem Körper guttut, das zeige sich etwa bei Babys, die nur so lange Milch trinken, bis sie satt sind.

 


Mit zunehmendem Alter wird Essen aber oftmals als Belohnung eingesetzt, als Trost, Zeitvertreib usw. Das „verwirrt“ den Körper aber ebenso wie etwa künstliche Zusatzstoffe, Zucker usw. „Daher ist es wichtig“, empfiehlt Tengler-Tscheppe, „herauszufinden, warum man eigentlich isst, obwohl man keinen Hunger hat –  und dann sollte man sich Alternativen für Schokolade und Süßigkeiten suchen.“

 


Auf den Körper hören
Wichtig auf dem Weg zu einer Ernährung mit „gesundem Menschenverstand“ ist es, sich keine Verbote zu setzen, weil es keine per se guten oder schlechten Lebensmittel gibt. „Entscheidend ist“, so die Ernährungsexpertin, „immer die Gesamtmischung: Verbote erzeugen nur Druck. Sich zu kasteien bringt nichts. Anstatt sich selbst zu verurteilen, wenn man etwa wieder zur Schokolade gegriffen hat, sollte man lieber schauen, wofür die Schokolade steht. Für Trost? Für Belohnung? Antrainiertes Verhalten? Stress?“
„Grundsätzlich“, so auch Gerti Krobath, Leiterin der TSM-Gesundheitsoase in der Heiltherme Bad Waltersdorf, „weiß der Mensch instinktiv ganz genau, was ihm guttut und was nicht. Man muss nur darauf hören. Wir begleiten übrigens Gäste dabei, diesen natürlichen Instinkt wiederzuentdecken – etwa im Rahmen eines Personal Coachings.“

 


Tipp der Experten: Sich an der Ernährung der Großeltern orientieren – regional, saisonal und natürlich. Wie die Natur verändert sich nämlich auch der Ernährungsbedarf im Laufe des Jahres: Im Frühling schmecken Radieschen, im Herbst hat man Lust auf Linseneintopf.







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