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05.07.2017, erstellt von dw

Stadt will Rauchverbot am Spielplatz


AUSGEDÄMPFT. Die Stadt will Zigaretten von Grazer Kinderspielplätzen verbannen – mit Rauchverbot und Geldstrafen.


Frohnleiten, Hart bei Graz und Haus im Ennstal machen’s vor: Die drei Gemeinden haben ihre Kinderspielplätze „rauchfrei“ gemacht – „der Grazer“ berichtete. Graz legt jetzt sogar noch eines drauf: In der Murmetropole sollen die Spielplätze nicht nur „rauchfrei“ werden – Graz strebt ein richtiges Verbot an. Und wer in der Sandkiste qualmt und dabei erwischt wird, muss Strafe zahlen.
Dampf macht in diesem Fall die ÖVP von Bürgermeister Siegfried Nagl. Per Gemeinderatsantrag drängt VP-Mandatarin Martina Kaufmann auf ein Rauch- und auch gleich ein Alkoholverbot auf Spielplätzen. „Erwachsene haben nicht nur eine schlechte Vorbildwirkung, sondern schaden mit ihrem Tabak- und Alkoholkonsum auf diesen öffentlichen Plätzen auch den Kindern durch den Rauch an sich“, meint Kaufmann. Zudem seien weggeworfene Zigarettenstummel für Kinder gefährlich, „wenn sie sie aufsammeln und gar in den Mund stecken“, so Kaufmann, die sich mit ihrem Antrag auf einer Linie mit der SPÖ sieht, die ebenfalls schon ein Rauchverbot gefordert hat.

Unterstützung kommt von Jugendstadtrat Kurt Hohensinner und von Stadtchef Nagl selbst. „Wir wollen ein Rauchverbot“, stellt Nagl-Sprecher Thomas Rajakovics klar. Rechtlich sucht man freilich noch nach wasserdichten Lösungen, denn: „Ein Verbotsschild kann ich schon hinstellen. Aber man braucht nicht nur eine Tafel, man braucht auch eine ortspolizeiliche Verordnung“, erklärt Rajakovics. Und für diese Verordnung benötigt man den Segen der Landesbehörden, so die vorherrschende Meinung unter den Stadtjuristen – vorher darf die Stadt keine Strafgelder von Spielplatz-Rauchern kassieren. Stichwort Strafen: Die könnten sich in derselben Größenordnung bewegen wie die Strafen fürs achtlose Wegwerfen von Müll auf Straßen oder in Parks, also 35 Euro.

Bis spätestens Herbst will die Stadt ihre Hausaufgaben für die Einführung eines Spielplatz-Rauchverbots erledigt haben. Sollte dann das Land mitspielen, könnte es ein totales Verbot am gesamten Spielplatz-Areal geben oder ein „Rauchverbot light“ – das heißt, dass bei Spielplätzen das Qualmen auf eigene Raucherzonen beschränkt wird, wie es sie schon in den Freibädern gibt.
Caroline Oswald-Fleck vom Kinderbüro, das sich für rauchfreie Spielplätze einsetzt, begrüßt die Pläne der Stadt jedenfalls: „Wir sind für das Rauchverbot, weil sich das auch die Kinder wünschen.“
Und nachdem ab Mai 2018 ja auch ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie gilt, wäre das eine schöne Ergänzung ...







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