Wie mache ich das Beste aus meinem Spotify-Account? – FÜNF Tipps

Wie mache ich das Beste aus meinem Spotify-Account? – FÜNF Tipps

Das Zeitalter des Internets bringt einige Vorteile mit sich: problemlose Vernetzung, Onlineshops und soziale Medien. Während auf Netflix und Maxdome die unterschiedlichsten Filme angeboten werden, gibt es auch Streamingdienstleister, die sich auf die Musikindustrie spezialisiert haben. Spotify, ein solcher Anbieter, ist eine meiner Lieblingsapps. Sie ermöglicht Musikfreaks wie mir für einen geringen Beitrag unlimitiert Musik zu konsumieren. Ich habe z.B. über 2500 Songs auf der App gespeichert. Aber: Spotify ist viel mehr als nur Musikstreaming. Hinter der App stecken Vorteile und Tricks, die das Musikerlebnis noch spannender gestalten – hier fünf davon:

  1. Die Soundqualität

Um Musik in vollen Zügen hören zu können, brauche ich einerseits gute Kopfhörer, andererseits Songs, die von der Soundqualität her nicht so wirken, als wären sie kurz nach YouTubes Gründung im Jahre 2005 von einem fragwürden „YouTube-to-mp3-Converter“ gedownloadet worden. Spotify bietet hierfür in den Einstellungen den Punkt „Soundqualität“ an. Hier kann die Streaming- und Downloadqualität von „normaler Qualität“ bis hin zu „hoher Qualität“ eingestellt werden. Auch wenn der ganze Spaß ein bisschen mehr Datenvolumen oder Speicherplatz kostet, lohnt es sich ­– ihr könnt gar nicht glauben, was das für einen argen Unterschied macht!

  1. Shazam

Jeder kennt die Situation: Man ist unterwegs oder hört im Radio einen unbekannten Song, der einem gefällt und will natürlich sofort wissen, wie er heißt – Shazam ist hier an der Reihe. Wenn du nun dein Shazam-Konto mit dem von Spotify verknüpfst, erstellt der Musikstreamer automatisch eine „Meine Shazams“-Playlist, die es problemlos ermöglicht, alle Songs gesammelt aufzurufen.

https://www.shazam.com/de

  1. Dein Mix der Woche

Bei regelmäßigem Musikkonsum erstellt Spotify eine weitere Playlist, nämlich eine mit unbekannten Bands und Songs, die dem Hörer gefallen könnten. Durch gefinkelte Algorithmen schafft es Spotify nahezu immer, mindestens zwei, drei neue Bands zu entdecken, die ich sonst vielleicht nicht kennengelernt hätte. Wenn die wöchentliche Playlist nicht ausreichend ist, greife ich auch gerne auf die „Browse“-Funktion zurück. Hier werden weitere Bands, die den Lieblingskünstlern ähnlich sind, vorgestellt.

  1. Release Radar

Außerdem followe ich Bands. Wenn diese Künstler nun neue Songs und Alben herausbringen, erscheint der Song bzw. ein Song aus dem Album in der Playlist „Release Radar“. Praktisch, denn so kann niemals eine Neuerscheinung vergessen werden.

  1. Bandsintown

Bandsintown Concerts“ ist eine wunderbare App, die darüber Auskunft gibt, wann welche Bands in unmittelbarer Nähe einen Gig haben. Die App kann natürlich mit Spotify verbunden werden: Künstlern, denen man auf Spotify folgt, erscheinen nun in „Bandsintown Concerts“ und es werden regelmäßig Benachrichtigungen ausgeschickt, wenn es Neuigkeiten gibt. Somit stehen auch Konzerten meiner Lieblingsbands nicht mehr im Weg. 😀

https://news.bandsintown.com/home

Ihr seht, Spotify ist nur ein Streamingdienst, sondern bietet auch viele weitere Vorteile. Nichtsdestotrotz dürfen die Schattenseiten von Spotify und Co nicht vergessen werden. So kritisieren Bands all jene Anbieter bezüglich der geringen Vergütung, denn laut der Presse muss ein Song ca. 24.000 Mal gehört werden, um 100€ in die Bandkassa zu spülen. Mein Tipp: Wenn ihr eine neue Lieblingsband entdeckt habt, hört sie ruhig auf Spotify, kauft euch aber trotzdem eine CD oder Merch, um sie zu unterstützen. 🙂

 

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