CAFÉS in Graz- das BUNA

CAFÉS in Graz- das BUNA

Auf einen Kaffee“- wer kennt es nicht? Also bei fast jedem Treffen in der Stadt geht es bei mir fast immer darum, wo man früher oder später etwas konsumieren will, sich hineinsetzen will, um ein bisschen zu reden und in einem gemütlichen Umfeld ein wenig Zeit zu verbringen. Besonders in den kühleren Monaten gehe ich dann meistens gern auf ein Warmgetränk und überlege dann immer, was zur Auswahl steht. Nach Lust, Laune und wie weit das Lokal, Cafe, Bar, Restaurant oder die Kneipe entfernt ist, wird dann entschieden.

Wem aber die Entscheidung oft nicht leichtfällt, dem kann ich aus eigener Erfahrung und häufigen Besuchen einige Cafés ans Herz legen und nur wärmstens empfehlen, ihnen einen Besuch abzustatten und dort den einen oder anderen Kaffee zu trinken.

Das erste Café, das ich sehr gerne mag und im heutigen Beitrag vorstelle, ist das „BUNA“. In der Schmiedgasse befindet sich das, sich selbst als Kaffeeladen bezeichnete, Café. Wer wirklich auf Kaffee steht, der steht sicher auch auf diesen Laden. Hier gibt es nämlich diverse Kaffeesorten und schon wenn man reinkommt riecht es total gut- nach Kaffee eben und dieser Geruch ist einfach herrlich. Das BUNA bietet also sowohl Kaffee als auch andere Getränke und Gebäck, Kuchen und Muffins an. Als ich letztens dort war hatte ich einen Karottenmuffin mit Kokoscreme und einen Cafe Latte (auf Nachfrage mit mehr Milch als Kaffee), die Freundin die dabei war, hatte eine warme weiße Schokolade. Beide waren wir natürlich davon begeistert und voll happy gestimmt.

Was aber das BUNA noch besonders macht ist, dass sie Kaffeemischungen und Zubereitungen verkaufen. Geht man von der Ebene, auf der man reinkommt nämlich, eine Stiege hinunter, gibt es dort allerhand Dinge zu kaufen. Kaffeemaschinen und weiteren Zubehör für die Zubereitung von Kaffee. Die Baristi kennen sich in ihrem Handwerk mehr als gut aus- sie bereiten echt nicen Kaffee zu- und wer möchte, der kann in Workshops, Schulungen und Verkostungen einen tieferen Einblick bekommen und über die Brühmethoden und die Sorten vor Ort mehr erfahren. Soweit ich weiß, kann man bei den Workshops auch einen eigenen kleinen Probierbecher, also eine eigene Sorte, zusammenstellen und mit Heim nehmen.

Dieses Kaffee hat bei mir seit dem ersten Mal, als ich dort war, so gut abgeschnitten, weil es einerseits einfach echt praktisch in der Stadt liegt, guten Kaffee hat, klein, gemütlich und süß eingerichtet ist und außerdem einfach einen Fair und Touch hat, der mir sehr zusagt. Die Möbel, das liebe Personal und die ganze Atmosphäre sind wirklich etwas Tolles, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Fazit ist: der Kaffee ist nachhaltig und direct trade, das Essesangebot hausgemacht, man kann drinnen und draußen sitzen und es gibt die Möglichkeit von „coffee-to-go“.

An alle Kaffee- und Kuchenfreunde und Lokalentdecker: probieren geht über studieren, also erstmal hinschauen und ein eigenes Bild davon machen.

Bis bald und alles Liebe,

Emma

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