Heidelbeermuffins

Heidelbeermuffins

Heidelbeermuffins, Blaubeermuffins oder Blueberrymuffins. Wie man sie auch nennt, das Rezept ist heiß begehrt und es wurde schon öfters danach gefragt und ja, hier ist es jetzt.

Da es das letzte mal Schokomuffins gab und dabei 260 ml Buttermilch verwendet wurden und ich manchmal wirklich ein Problem damit habe, was ich mit der restlichen Milch anstellen soll, da ich sie nicht so gern trinke… naja, da mach ich dann manchmal einfach die doppelte Menge der Schokomuffins und verzichte auf die restliche Buttermilch, oder, die perfekte Lösung dieses Problems sind, diese köstlichen Heidelbeermuffins. Denn diese Muffins benötigen noch genau die restlichen 240 ml Buttermilch aus der 500 ml Packung. 😉 Aber beenden wir jetzt den Buttermilchdiskurs.

Mir ist durchaus bewusst, dass Heidelbeeren zu dieser Jahreszeiten keine Saison haben, aber entweder man greift auf selbst eingefrorene zurück oder man macht einfach mal eine Ausnahme, weil man einfach so tierisch Lust darauf hat.

Diese Muffins sind die perfekte Kombination aus einem etwas „knusprigen“ Deckel, einem weichen fluffigem Kern und einer leichten Säure, der violetten kleinen Beeren. Sie sind wirklich mega gut und so schnell gemacht. Ich möchte hier keine Ausreden hören, dass man eine Fertigmischung verwendet! Also los, auf geht’s zum Rezept.

Zutaten für 12 Muffins:

350 g Mehl
3 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g brauner Zucker
100 g Kristallzucker
1 TL Vanillezucker
2 Eier
240 ml Buttermilch
120 ml Sonnenblumenöl
250 g Heidelbeeren

Ab zum easy Rezept meine Leute. Zuerst werden die trockenen Zutaten gesiebt und vermengt. Danach können die flüssigen Zutaten, also Eier, Buttermilch und Sonnenblumenöl verrührt werden und mit den trockenen vermischt werden. Kurz bevor das ganze Mehl „verschwunden“, also fast zur Gänze untergehoben ist, kommen die Heidelbeeren in die Masse und alles wird zu einer homogenen Masse verrührt. Für dieses Rezept braucht man keinen Mixer, sondern nur einen Kochlöffel. Der Arbeitsaufwand ist hier also ebenfalls minimal. Die Masse kann jetzt auf das bereits ausgekleidete Muffinblech aufgeteilt werden. Diese Muffins werden, wie auch die Schokomuffins letzte Woche, relativ groß, ich würde also wieder die Methode mit dem Backpapier empfehlen. Man kann aber natürlich auch 24 kleine Muffins daraus machen. Die Muffins kommen jetzt noch für ca. 25 Minuten in den 220°C vorgeheizten Ofen und sobald sie drinnen sind, wird die Temperatur sofort auf 180°C runter gestellt.

Die Muffins sind also sobald sie goldgelb sind fertig und können, nach einer kurzen Abkühlzeit, sofort genossen werden. Bei mir werden sie natürlich wieder viel zu heiß gegessen, weil ich einfach keine Geduld habe, aber ist ja schließlich egal. Der zweite und dritte werden dann schon bei angenehmerer Temperatur verspeist. 😉

Somit wünsche ich euch noch einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 🙂


Über die Autorin

Nach ihrem abgeschlossenen Innovationsmanagementstudium ist Jenny noch auf der Suche ihres weiteren Lebensweges. Was jetzt aber schon sicher ist: ihre Liebe zu Essen, Kochen und Backen hat sie vor Jahren entdeckt und wird sie auch nie wieder verlieren. Was also auch aus ihr werden wird? Sie weiß es noch nicht so genau. Bis sie das weiß, schreibt sie über Essen. 😉

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