Vali on tour: Andritz AG

Vali on tour: Andritz AG

Hallo ihr Lieben! Wir schnupperten, beziehungsweise ich schnuppere in den nächsten Wochen und Monaten in unterschiedliche technische Berufe – mit Aussicht auf Zukunft! Denn auch Mädls können in solchen Berufen ihren Spaß haben! 😉

ANDRITZ AG

Diesmal durfte ich bei ANDRITZ in einen der insgesamt 10 Lehrberufe, in den Beruf der „Maschinenbautechnikern“, hineinschnuppern! Man kann viel in diesen Lehrberuf hineininterpretieren. Dass es irgendwas mit Maschinen zu tun haben muss, ist sogar mir klar gewesen. 😉 Aber es ist definitiv mehr als nur „irgendwas mit Maschinen“!

Ich habe selten einen so netten Betrieb wie ANDRITZ kennengelernt. Jeder hilft jedem und es hat den Anschein gemacht, als wären sie eine große kleine Familie. Was mir nebenbei auch ein Lehrling erzählt hat, dass es für sie genau deshalb so toll ist, bei ANDRITZ zu sein. Man merkt einfach den Zusammenhalt, und das egal, bei welcher Station man nun ist. Und wer möchte sich bei einer Lehre nicht willkommen und aufgenommen fühlen? 😛

 

Der Wunderwuzzi“

Bei Maschinenbautechnik muss man absolut ALLES machen. Man baut – wie es im Namen ja schon versteckt ist 😉 – Maschinen zusammen. Ja no na! Aber außer dem zusammenbauen, muss man die gesamten Teile auch überprüfen, ob auch wirklich alles passt. Beschädigte Teile werden beispielsweise auch ausgebessert und korrigiert. Dann geht’s an zusammenbauen was das Zeug hält. Was ich wirklich respektiere! Denn die Maschinen werden fix und fertig hier vor Ort zusammengebaut, aber dann wieder abgebaut und verschickt. Aber: Man hat dann die Möglichkeit, weltweit verschiedenste Maschinen wieder aufzubauen. Gerade Amerika ist ein riesen Fan von den ANDRITZ-Maschinen. Man ist dann so zu sagen der „Manager vor Ort“.
Die Lehrlinge von ANDRITZ haben in ihrer Ausbildung auch die Möglichkeit, einmal ins Ausland zu reisen und vor Ort zu arbeiten. Also ich war und bin mehr als begeistert!!!! 😀

Die Lehre zum Maschinenbautechniker dauert dreieinhalb Jahre. Die Grundausbildung findet, wie in so gut wie allen technischen Lehrgängen, in der Lehrwerkstätte statt. Man verbringt in etwa ein Jahr dort und lernt metallische Grundlagen und alles, was man braucht, um etwas in dieser Sparte machen zu können. Wenn man mit der Ausbildung dort fertig ist, schafft man es endlich in die Werkstatt – yei! Man fängt an mitzuarbeiten und darf teilweise schon an der Produktion richtig mitarbeiten. 🙂

 

Ein Tag ohne Andritz ist fast unmöglich“

Ich bin aus dem Staunen kaum herausgekommen! Ich war ja generell schon sehr begeistert von allem, aber habt ihr gewusst, dass in unserem Alltag gleich mehrmals ANDRITZ vorkommt? Ich auch nicht! Wir verwenden jeden Tag Steckdosen, weil wir Strom für irgendetwas brauchen, jeden Tag Küchenrollen und so weiter. Hinter jedem Ding, steckt irgendwo ANDRITZ!

Nebenbei bietet der riesen Konzern auch super Sachen für Lehrlinge an. Neben einer ausgezeichneten Ausbildung gibt es auch Erfolgsprämien, günstige Wohngelegenheiten (wenn man nicht aus Graz kommt), Zusatzausbildungen, internationale Lehrlingsaustauschprogramme und und und… Auch in der Freizeit gibt es viele Programmpunkte für die Lehrlinge.

Wer noch einen Lehrberuf im technischen Bereich sucht, ist bei ANDRITZ wirklich bestens aufgehoben. Ich kann es wirklich empfehlen, auch wenn ich selbst ein bisschen überfordert war haha. Denn wer vertraut einem schon beim ersten Mal? 😛 Mir hat es wirklich Spaß gemacht und ich verstehe jeden, der gerne dort arbeitet. 🙂

Bis zum nächsten Mal,

eure Vali ♥


Über ANDRITZ

ANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die metallverarbeitende Industrie und Stahlindustrie, die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung.
Der Hauptsitz des börsennotierten Technologiekonzerns, der weltweit rund 25.800 Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ betreibt über 250 Standorte in mehr als 40 Ländern.

 

Sie können hier nicht kommentieren.