Striezel French Toast mit Himbeersauce

Striezel French Toast mit Himbeersauce

Meine letzte Woche in der Arbeit war echt anstrengend und da hatte ich echt Lust mir am Sonntag etwas zu gönnen. Und wenn ich mir etwas gönne, dann ist es immer ein besonders gutes Mahl. Dieses mal habe ich mich für einen French Toast entschieden, da meine Eltern am Morgen gerne Striezel mit Butter essen und wir den immer zuhause haben. Diese Essen hat in mir wieder Freude geweckt und somit kann es diese Woche wieder weitergehen. Die Zutatenliste beschränkt sich hier wirklich auf wenig und man kann den Striezel gerne durch Toast oder anderes Weißbrot ersetzen. Auch Brioche eigent sich hier wunderbar. Und theoretisch ist es ja so, dass es umso besser ist, je älter das Brot ist, da es so mehr Flüssigkeit aufsaugen würde. Jetzt aber los, Mama braucht ihren Zucker.

Zutaten für eine Person (ja, das habe ich mir ganz für mich gegönnt):

2 dicke Scheiben Striezel
eine ordentliche Schicht Nutella
1 Ei
4 EL Milch
1 Prise Zucker
1 Prise Vanillezucker
1 Prise Zimt
1 riesiger Klecks Butter
eine Handvoll Himbeeren (meine waren gefroren und solche habe ich immer im Haus)
1 EL Zucker

Natürlich ist der Aufwand hier größer als nur einen Striezel mit Butter zu beschmieren, aber eben auch tausendmal besser. Wir beginnen damit die Himbeeren in einem kleinen Topf mit dem Zucker zu erhitzten, hier kann man schon richtig aufdrehen und das kocht dann auch schon von alleine dahin, man muss nur manchmal umrühren und schon ist die Sauce fertig, denn dann kann man auch schon mit dem Striezel beginnen.

Zuerst vereinen wir unsere beiden Scheiben nämlich mit einer Menge Nutella, und ja, hier bestehe ich auf richtig viel. Dann verquirlt man das Ei mit der Milch, dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt und setzt den Striezel darauf und wartet erst einmal, bis er sich auf der einen Seite gut vollgesogen hat. Danach wendet man ihn und erhitzt den Riesenklecks Butter in einer kleinen Pfanne. Die Butter sollte aber nicht zu heiß werden, da sie sonst verbrennt, also nur mit mäßiger Hitze arbeiten. Dann darf man den Striezel auch schon auf beiden Seiten goldgelb backen.

Jetzt kann auch schon angerichtet werden. Das war doch wirklich nicht so schwer oder? Und ist so lecker, ich könnte das ja jeden Morgen essen. Aber erstens hat man dat immer Zeit und zweitens würde meine nicht vorhandene Bikinifigur stark darunter leiden. 😀

Somit wünsche ich euch noch einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 🙂


Über die Autorin

Nach ihrem abgeschlossenen Innovationsmanagementstudium ist Jenny noch auf der Suche ihres weiteren Lebensweges. Was jetzt aber schon sicher ist: ihre Liebe zu Essen, Kochen und Backen hat sie vor Jahren entdeckt und wird sie auch nie wieder verlieren. Was also auch aus ihr werden wird? Sie weiß es noch nicht so genau. Bis sie das weiß, schreibt sie über Essen. 😉

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